Freitag, 30. Oktober 2009

Goldener Herbst




Bilder: Pierre Alessandri

Montag, 12. Oktober 2009

Cancellara und IMG (Schweiz) AG

Und Cancellara ist für die Tour de Suisse ein zentraler Faktor. Jeder zusätzliche Schweizer Exploit wäre zwar ein weiterer, doch abgesehen von Michael Albasinis Sieg in der «Königsetappe» nach Serfaus gab es keine solchen. Was die Wichtigkeit von Cancellara nur unterstreicht. Die Verbindung ist auch neben dem Sport gegeben: Seit neun Jahren managt Tour-Organisator IMG den Olympiasieger. Das schafft Synergien. So wirbt dieser für einen Sponsor, der wiederum bei der Rundfahrt an Bord ist. Der Tour-Direktor nannte es «eine Symbiose, die hervorragend passt».

Tagi vom 22.6.2009

«Wir wären gern in Bern geblieben», sagt der Thuner Rolf Huser, welcher für die Akquirierung der Etappenorte zuständig ist. Die Stadt sei «velofreundlich» und die Heimat Fabian Cancellaras. Laut Huser wäre es angebracht, dem Olympiasieger zu Hause eine Plattform zu bieten.

Bund vom 22.6.2009

Wer eine Karte haben möchte, schickt bitte ein frankiertes Rückantwortcouvert an:

IMG (Schweiz) AG
Rolf Huser
Förrlibuckstrasse 72
8005 Zürich

Webseite Fabian Cancellara

Montag, 5. Oktober 2009

Nur Kohl und Schmacher nachgeprüft ??


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Die Proben, die die französische Anti-Doping-Agentur vor Ort genommen hatte, wurden vorerst an den Rad-Weltverband (UCI) geschickt. Der Weltverband sollte das entnommene Blut mit den Blutpässen der Spitzenfahrer vergleichen. Als die Franzosen die Proben wieder einforderten, erhielten sie interessanterweise nur zwei Stück zurück: Jene von Bernhard Kohl und Stefan Schumacher. Alle anderen wurden offenbar erst viel später geliefert. Nun wird es ernst.

Die Wissenschaftler haben mittlerweile die Blutproben und grünes Licht erhalten. Laut KURIER-Recherchen stehen damit hinter ganzen Top-Teams große Fragezeichen. Zudem sollen sich unter den als auffällig gekennzeichneten Fahrern Kapazunder wie Weltmeister Fabio (sic) Cancellara, die Luxemburger Kim Kirchen und Frank Schleck, der Slowene Tadej Valjavec sowie der Australier Stuart O'Grady befunden haben. Pikantes Detail am Rande: Fabio (sic) Cancellara hatte nach dem Kohl-Geständnis besonders laut gegen den Österreicher gewettert.

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Kurier.at